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Konzeption der diakonischen Arbeit im Kirchenkreisverband Hildesheim

Konzept Diakonische Arbeit im Kirchenkreisverband Hildesheim

1. Die Kirchenkreistage der Ev.-luth. Kirchenkreise Hildesheimer Land – Alfeld und Hildesheim-Sarstedt haben die Kirchenkreissozialarbeit sowie die Angelegenheiten der Diakonischen Werke der Kirchenkreise als Verband der freien Wohlfahrtspflege auf den Kirchenkreisverband Hildesheim übertragen. Dies erfolgte in Ergänzung der Regelungen des Diakoniegesetzes.

Zur Verzahnung der Arbeit zwischen den Ebenen der Kirchengemeinden und des Kirchenkreisverbandes erfolgen regionale Treffen der Diakoniebeauftragten.


2. Die Diakoniebeauftragten der Gemeinden werden in drei Diakonieräume im Verbandsgebiet zusammengefasst und wie folgt angeordnet:

  •  „Börde“ (Hoheneggelsen, Bockenem)
  • „Leinetal“ (Alfeld, Elze, Coppenbrügge)
  • „Innerste“ (Hildesheim, Sarstedt)

Bei diesen räumlich orientierten Treffen sollen

  • Informationen an die Diakoniebeauftragten weitergegeben werden,
  • Projekte auf Verbandsebene vorgestellt und besprochen werden,
  • gemeinsame Unternehmungen nach Absprache geplant und durchgeführt werden,
  • diakonische Anliegen und Fragestellungen der Kirchengemeinden an die Fachstellen des Diakonischen Werkes und an den Diakonieausschuss vermittelt werden.


3. Die Treffen sollen 3 x im Jahr stattfinden und werden vom Sprecher/in eingeladen und geleitet. Der/die Sprecher/in soll den Diakonieraum im Diakonieausschuss vertreten. Die Treffen sollen von Mitarbeitenden des Diakonischen Werkes begleitet werden.


4. Die Diakoniebeauftragten werden 1 x im Quartal durch einen Newsletter über aktuelle Entwicklungen informiert.


5. Auf den anliegenden Entwurf einer Ordnung für einen Diakonieausschuss des Kirchenkreisverbandes wird verwiesen.